In den ehemaligen Klosterdörfern des Bildhäuser Landes östlich von Münnerstadt sind natürlich zahlreiche sakrale Zeugnisse des glanzvollen 17. und 18. Jahrhunderts zu erwarten. Aber moderne Kunst der höchstdotierten deutschen Bildhauer? Und obendrein Puszta-Romantik?
„Große Kunst und kleine Sensationen“ weiterlesenBamberger Totentanz am Allerheiligenwochenende vor der Kulisse des Kaiserdoms
Elf Szenen, in denen 100 Jahre Geschichte lebendig werden! Aber überall lauert der Tod. Dieser zeigt ganz unterschiedliche Facetten, weil er von den Menschen lernt – wie auch sie von ihm; unter anderem beschützt er fürsorglich ein Kind und begleitet es in eine zeitlose Welt.
„Bamberger Totentanz am Allerheiligenwochenende vor der Kulisse des Kaiserdoms“ weiterlesen„Glück auf!“ in Auerbach in der Oberpfalz
Auerbach in der Oberpfalz liegt noch fast in Franken – ist keine 50 Kilometer von Nürnberg entfernt. Die Mentalität der Menschen, die Kulturlandschaft und die Bebauung ähneln sich jedenfalls sehr. Die Stadt mit gut 9000 Einwohnern ist noch immer stark geprägt vom Bergbau, obwohl seit 1987 hier schon kein Eisenerz mehr gewonnen wird. Am Turm der Pfarrkirche St. Johannes Baptist hängt in großen Lettern der Bergmannswunsch: Glück auf!
„„Glück auf!“ in Auerbach in der Oberpfalz“ weiterlesenZu Ehren der preußischen Königin wurde aus der Luxburg die Luisenburg
An einen Aufenthalt Königin Luises von Preußen im Fichtelgebirge bei Wunsiedel sollte man sich fortan stets erinnern: Als sie 1805 mit ihrem Gemahl Friedrich Wilhelm wanderte, wurde ihr zu Ehren die bisherige Luxburg in Luisenburg umbenannt – heute vor allem bekannt durch die gleichnamigen Festspiele. Hinter dem Freilichttheater erstreckt sich das größte Felsenlabyrinth Europas.
„Zu Ehren der preußischen Königin wurde aus der Luxburg die Luisenburg“ weiterlesenWunsiedel birgt eine ganze Menge von großen Schätzen
Kunstreiches Wunsiedel im Fichtelgebirge! Vor knapp 700 Jahren wurde es zur Stadt erhoben. Bis heute ist es bedeutender Verwaltungssitz – aber eben auch den schönen Dingen des Lebens zugetan.
„Wunsiedel birgt eine ganze Menge von großen Schätzen“ weiterlesenWeltkulturerbe: Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth
Vor zwölf Jahren hat die UNESCO das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth zum Weltkulturerbe der Menschheit erhoben. Das weitgehend im Original erhaltene barocke Theater wurde 1748 zur Hochzeit des Tochter des Markgrafenpaares Friedrich III. und Wilhelmine eröffnet. Letztere, eine Prinzessin, Tochter des Alten Fritz von Preußen, verwirklichte sich außerdem mit der Eremitage oberhalb von Bayreuth einen Zufluchtsort, wo sie abseits des höfischen Zeremoniells ihre Fantasie entfalten konnte unter anderem mit Wasserspielen, Gartenpavillons, Drachenhöhle, Ruinentheater und Laubengängen.
„Weltkulturerbe: Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth“ weiterlesenVor über vier Jahrzehnten brach in Schloss Zeilitzheim eine wieder bessere Zeit an
Schloss Zeilitzheim konnte anlässlich des gestrigen Tags des offenen Denkmals besichtigt werden. Die barocke Anlage nahe der Mainschleife im südlichen Teil des Landkreises Schweinfurt in der Gemeinde Kolitzheim befindet sich in Privatbesitz und ist normalerweise nur für Übernachtungsgäste sowie Teilnehmer an Seminaren und an Firmen- und Familienfeiern zugänglich.
„Vor über vier Jahrzehnten brach in Schloss Zeilitzheim eine wieder bessere Zeit an“ weiterlesenVielfalt der Natur und geistliche Impulse auf dem Schwanberg im fränkischen Weinland
Kommenden Sonntag, 8. September 2024, veranstaltet die Stadtförsterei Iphofen von 11:30 bis 17 Uhr ihren 7. Wald- und Naturschutztag auf dem Schwanberg. Aktions-. Informations- und Probierstände, insbesondere zum Schwerpunktthema Streuobst, werden im Gutshof postiert.
„Vielfalt der Natur und geistliche Impulse auf dem Schwanberg im fränkischen Weinland“ weiterlesenSchicht im Schacht
… aber seit 20 Jahren kann man wieder „einfahren“ in Sommerkahl. 2004 eröffneten eifrige Ehrenamtliche die Grube Wilhelmine aufs Neue – als einziges Besucherbergwerk in Unterfranken. Zwischen April und Oktober kann man Führungen buchen, auch welche speziell für Kinder.
Ein Helmstadter Waisenkind schrieb Geschichte als Pfeiferhannes von Niklashausen
War er bereits der Wegbereiter des späteren Bauernkriegs von 1525? Ihm gefiel unter anderem die Idee des Gemeineigentums. Er klagte an, wenn die Herrschenden Wasser predigten, aber selbst Wein tranken. Er spürte früh, was es hieß, besitzlos zu sein. Zur Welt kam er Mitte des 15. Jahrhunderts in dem Dorf Helmstadt bei Würzburg als Hans Böhm – als Pfeiferhannes von Niklashausen kennt ihn heute die Welt.
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