Vor zwölf Jahren hat die UNESCO das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth zum Weltkulturerbe der Menschheit erhoben. Das weitgehend im Original erhaltene barocke Theater wurde 1748 zur Hochzeit des Tochter des Markgrafenpaares Friedrich III. und Wilhelmine eröffnet. Letztere, eine Prinzessin, Tochter des Alten Fritz von Preußen, verwirklichte sich außerdem mit der Eremitage oberhalb von Bayreuth einen Zufluchtsort, wo sie abseits des höfischen Zeremoniells ihre Fantasie entfalten konnte unter anderem mit Wasserspielen, Gartenpavillons, Drachenhöhle, Ruinentheater und Laubengängen.








| Fotos: B. Schneider












